Babys und Kleinkinder                                 

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Probleme im Alltag:


Das Baby ist ganz eng mit seiner Mutter verbunden. Wie im Bauch spürt es auch weiterhin, was die Mutter fühlt. Jetzt kann es allerdings noch gezielter darauf reagieren. Naturgemäß ist es die Mutter, die das Über- leben des Kindes sichert. Deshalb tut das Kind alles, um sie an sich zu binden. Das Baby nimmt jede Form von Aufmerksamkeit entgegen, jedoch wünscht es sich ausschließlich liebevolle Zuwendung. Je mehr die Mutter ihr Baby liebt, umso sicherer und geborgener fühlt es sich und umso mehr wird es dafür auch seine Mutter lieben.

Für das Kleinkind bleibt die Mutter in den ersten drei Lebensjahren die wichtigste Bezugsperson. Seine Fä- higkeiten wachsen mit jedem Tag. Es nimmt dabei die unterschiedlichen Reaktionen seiner Mutter und Um- welt wahr und lernt kontinuierlich wodurch es Zuwendung bekommt. Das Kind sammelt alle – auch negative – Verhaltensmuster, die ihm erfolgreich Aufmerksamkeit gebracht haben und benutzt sie fortwährend. Manche davon ein ganzes Leben lang.

 

 

Wichtig:     Es gibt keine Schuld - Es gibt nur Ursache und Wirkung

 

   
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Erklärungen für Probleme:


Um die enge Bindung zu stärken übernimmt das Baby oder Kleinkind oft die Probleme oder Ängste seiner Mutter. Es ist be- reit für seine Mutter zu leiden. Das kann sich auch in körperlichen Symptomen zeigen.
 

   

1. Es kann sich um einen von der Mutter bereits überwundenen Stress handeln, der aber vom Kind weiterhin getragen wird. Dann behält es seine daraus entstandenen Verhaltensmuster bei.

 

Dazu ein Beispiel: Bei der Geburt hat die Mutter Angst ihr Kind sei tot. Als sie seinen Schrei hört, löst sich dieser Stress auf und die Mutter ist glücklich. Daher schreit das Baby auch später der Mama zu liebe immer wieder.

2. Es ist ein momentaner oder noch gegenwärtiger Stress der Mutter. Auch diesen kann das Kind für sie übernehmen. In solchen Fällen ist dem Kind geholfen, wenn die Mutter ihr Problem löst. Es spürt die Auflösung sofort und reagiert entsprechend darauf.

3. Das Kind hat selbst eine traumatische Erfahrung gemacht. Da es diese nicht wiederholen will, nimmt es ein Schutzverhalten an.
Zum Beispiel: Es vermisst seine Mutter sehr und bekommt Panik. Daraus können sich viele Verhaltensweisen ergeben, so wie häufiges Schreien, am Rockzipfel hängen oder sich abwenden.

 

Weitere wichtige Informationen hierzu finden Sie auf der Seite

>> Wie Probleme entstehen