Wie Probleme entstehen

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Wir alle brauchen Liebe und Zuwendung!
Gleichgültigkeit ist das Schlimmste, was uns widerfahren kann.
Alles ist besser als das.

 

 


Fünf Arten von Erleben spielen für unsere Prägung eine wichtige Rolle:

  • die Zuwendung der Mutter
  • der Wunsch nach Sicherheit
  • die Geburt
  • die Erfahrungen der Mutter
    während der Schwangerschaft
  • die Familiengeschichte

und von allen negativen können wir uns emotional befreien.

 

Die Zuwendung der Mutter

Wenn ich als Kind einen Weg gefunden habe die Liebe meiner Mutter zu erhalten, werde ich diesen immer wieder gehen, egal wie gut und gesund dieser wirklich für mich ist. Das wird dann ein Verhaltensmuster, welches ich überall regelmäßig anwende.

Dazu zwei Beispiele :

  • Ich schlage mir mein Knie auf und meine Mutter gibt mir darauf hin übertrieben viel Aufmerksamkeit. So lerne ich, wenn ich Schmerzen habe, bekomme ich Zuwendung. Also füge ich mir unbewusst immer wieder Schmerz zu, weil ich dann Liebe erhalte.
  • Ich schmeiße etwas runter und meine Mutter kommt und schimpft. Dabei stelle ich fest, dass meine Mutter sich nur für mich interessiert, wenn ich negativ auffalle, etwas kaputt mache. Daraus habe ich gelernt, dass ich auf diese Art Zu- wendung bekomme.
     

Leider heißt das nicht, dass ein solches Verhalten im Erwachsenalter auch noch förderlich ist und so kann genau dieser ehemalige Erfolg zu meiner größten Falle werden.


Der Wunsch nach Sicherheit

Erfahrungen, die für mich als Kleinkind erschreckend und bedrohlich wirken, rücke ich mit Hilfe einer Lebenslüge in ein annehmbares Licht.

Dazu zwei Beispiele:

  • Gäste kommen zu Besuch und meine Mutter ist nicht mehr für mich da. Ich werde ignoriert. Um meine Angst zu bekämpfen, werde ich Entschuldigungen finden, z.B.: ich bin nicht so wichtig.
  • Ich höre nicht auf Mama und werde fast überfahren. Geschockt renne ich zu meiner Mutter, die böse auf mich ist. Hätte ich nur auf sie gehört. Aus Angst vor Liebesentzug erfülle ich ab dann immer ihre Erwartungen - so wird alles gut.

Momente des Schreckens können für immer prägend sein. Davon geprägt, werde ich mich auch in ähnlichen Situationen meiner Lebenslüge bedienen, die dann die Basis für mein Verhalten ist.


Die Geburt

Meine ersten Lebenserfahrungen mache ich bei meiner Geburt. Hierbei spielt die Art und Weise wie ich zur Welt komme, meinen ersten Atemzug nehme und von meiner Mutter empfangen werden, ein besonders prägende Rolle.


Die Erfahrungen der Mutter während der Schwangerschaft
 
Während der Schwangerschaft teile ich als Baby alle Gefühle meiner Mutter. Bei jedem Gefühl schüttet sie ein Hormoncocktail aus, welches eins zu eins zu mir kommt und dort sichtbar meine Zellen und Systeme beeinflusst. So lerne ich schon von meiner Mutter, wie ich reagieren, fühlen und denken kann. Ich erfasse auch, wie man auf Stresssituation reagiert.


Die Familiengeschichte

Alle unaufgelösten Dramen meiner Vorfahren gehen energetisch mit in die Gene ein. So erbe ich nicht nur Charaktereigenschaften und äußere Merkmale, sondern auch Informationen über Ihre traumatischen Erfahrungen.

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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