Erkennen - Fühlen - Auflösen                                 

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In der Therapie begebe ich mich mit Ihnen in emotionalen Einklang, so dass Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren können. In Folge dessen kann sich Ihr Konflikt lösen und Ihr dazugehöriges Verhaltensmuster ändern.

 

  • Sie werden erkennen und fühlen, was Sie tun und warum Sie nicht anders können

  • dabei aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und werden emotional frei

  • nun können Sie Ihr altes Verhalten durch ein neues und schönes ersetzen.

 

 

In der Regel haben emotionale, sowie körperliche Probleme 3 wichtige Komponenten:
 

        1.   Die Konflikterfahrung
        2.   Das daraus entstandene Verhaltensmuster
        3.   Das Vergnügen

   
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1. Die Konflikterfahrung

 

Welche Erfahrungen wir als Konflikt erleben, hängt von unserer Art und Weise das Leben zu empfinden ab. All unsere Erlebnisse und familiären Prägungen machen unser Dasein aus.  

 
Für uns geht es als Baby und darüber hinaus ums Überleben und dieses wird nur durch Liebe und Zuwendung gesichert. Ablehnung empfinden wir als schmerzhaft, aber Gleichgültigkeit ist unerträglich. Das Verhalten unserer Mutter und Familie entscheidet nun darüber, wie konfliktbeladen wir durchs Leben gehen.

 
Wir nehmen das Leben und die Liebe über unsere fünf Sinne wahr und so werden unsere Erfahrungen gemeinsam mit unseren dazu gehörigen Gefühlen als emotionale Bilder abgespeichert. Diese Bilder sorgen dafür, dass wir auch jetzt nur das weitergeben, was uns gegeben wurde.

 

 

Genauso verhält sich das mit dem Gefühl der Liebe.

Wir können nicht mehr geben, als wir erfahren haben,

aber es ist uns auch kaum möglich eine andere Art von Liebe anzunehmen und zu genießen.

 

 

So können wir in einem Leben gefangen sein, das uns sehr belastet und immer wieder unglücklich oder krank macht.
 

2. Das Verhaltensmuster

 

Es sind also die Bilder der Vergangenheit, die unser Verhalten heute noch beeinflussen und dafür sorgen können, dass wir uns immer wieder schlecht fühlen. All unsere heutigen Reaktionen basieren immer noch auf unseren, in der Kindheit geprägten, Gefühlen.  

 

3. Das Vergnügen

 

Vergnügen bedeutet immer einen Gewinn. In erster Linie geht es in unserem Leben um den Gewinn von Zuwendung, der uns Vergnügen bereitet. Dabei ist es auch von sekundärem Interesse, welche Art von Erfahrung wir machen müssen um Zuwendung zu erlangen. Ist unsere Mutter beispielsweise an uns desinteressiert bis wir ihren liebevollen Trost brauchen, sind wir auch bereit, schreckliche Erlebnisse in Kauf zu nehmen, um diesen Zuspruch zu erlangen. Haben wir aber keine Möglichkeit positive Zuwendung zu erhalten, dann nehmen wir auch negative. Alles ist besser als Gleichgültigkeit. Gibt unsere Mutter uns endlich Aufmerksamkeit, wenn wir etwas kaputtmachen, dann verhalten wir uns entsprechend.

 
Wir würden ein solches Verhalten nicht beibehalten, wenn es nicht an diesen Gewinn gekoppelt wäre. Und genau dieses Vergnügen ist es, das uns in unseren Problemen festhält.

 

 

So handelt es sich hier immer noch um die Mechanismen, die wir uns in der Kindheit aneignen mussten. Hätten wir eine andere Strategie gefunden, wären wir heute nicht mehr in diesem Verhaltensmuster gefangen.

In der Therapie geht es darum das belastende und krankmachende Verhalten mit seinem dazugehörigen Vergnügen zu erkennen und aufzulösen. Das Gleiche gilt auch für unsere Konflikterfahrungen und einschränkenden Glaubenssätze. Man kann die Vergangenheit nicht ändern, aber man kann im Nachhinein das Bild im Kopf verändern und damit ändert sich dann auch das Gefühl, so dass Sie sich von da an wertvoll, geborgen und sicher fühlen können. Dem zu Folge können wir die bisherige Sicht der Dinge wechseln und Werte, auf die bereits unsere Vorfahren ihr Leben aufgebaut haben, hinterfragen. Nun ist Platz für neue Verhaltensmuster.
 

 

Es kommt einzig und allein auf unsere Handlungen an.

Nur wenn wir uns aktiv verändern – werden wir frei.

 

 

Beispiel:
Ich bekomme Zuwendung und Aufmerksamkeit durch kaputt machen. Als Erwachsener mache ich immer noch kaputt, um Liebe zu erhalten und ich fühle mich nur geliebt, wenn man bei mir auch etwas kaputtmacht.

1. Wie schaffe ich es, das alte loszulassen?
Erst wenn ich erkenne und fühle, dass mein Vergnügen, Liebe durch Kaputtmachen zu spüren, mich, mein Leben und das meiner Kinder zerstört, werde ich so nicht mehr weiter machen wollen. Erst wenn die Unannehmlichkeiten schlimmer sind, als das Vergnügen, kann ich mir eine andere Art vorstellen.

2. Wie schaffe ich es, das neue aufzubauen?
Indem ich mein Verhalten akzeptiere und mir darüber klar werde, dass sich doch alles nur um Liebe dreht. Es geht darum zu lieben und geliebt zu werden.

Als Kind hatte ich keine andere Möglichkeit Liebe zu erlangen. Deshalb brauche ich mein Verhalten heute auch nicht zu verteufeln, sondern kann es annehmen und verändern.

Nun kann ich mir selbst vergeben - Meine Vergangenheit hat keine Bedeutung mehr!

 

Ich bin frei !!