Krankheit als Lösung                               

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Unser Körper tut niemals etwas Sinnloses,

 selbst wenn wir den Sinn nicht erfassen können

 


Wie kommt es nun zu körperlichen Beschwerden?

 

Eine Krankheit entsteht in einer emotionalen Schocksituation, in der wir mental keine zufrieden stellende Lösung finden. Genau dieser Moment entscheidet darüber, wie unser gestresstes Gehirn reagieren wird. Sein verzweifelter Lösungsversuch verläuft dann auf Zellebene - durch vermehrten Zellauf- oder Zellabbau – in dem Körperteil oder Organ, dessen Eingreifen für die Problemlösung biologisch sinnvoll wäre.

Die Krankheitsintensität ist proportional zu dem erlebten Schock.

 

Dazu einige Beispiele:

  • Übergewicht
    Ein Mädchen wurde vergewaltigt und schämt sich so sehr, dass sie mit niemandem darüber spricht. Sie trägt all ihren Schmerz ganz allein, fühlt sich schutzlos und hat Angst, dass man ihr nochmals etwas so schlimmes antun könnte. In kürzester Zeit nimmt sie sehr stark an Gewicht zu, sie fühlt sich jetzt unansehnlich. Auch hier hat der Körper für sie eine Lösung geschaffen. Wenn sie sich selbst nicht mehr hübsch findet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass andere sie ebenfalls unattraktiv finden und man sie nicht mehr anrührt. Darüber hinaus dient dem Körper eine „Extraschicht“ als Schutz, die er ihr nun zur Verfügung stellt.

  • Trockene Haut
    Ein Mädchen muss häufig bei ihren Großeltern übernachten. Dann muss sie immer in der Mitte des Bettes schlafen. Ihr ist das zu eng, sie fühlt sich zwischen ihren Großeltern eingequetscht und will diese Berührungen nicht.
    Nun bekommt sie am Rücken und den Außenarmen ganz trockene Haut.
    Trockene Haut bedeutet eine Verdünnung der Haut. Dann spürt man weniger,
    weil weniger Information an das Gehirn weitergegeben werden können. Damit hat der Körper versucht ihr Problem des unangenehmen Kontaktes zu lösen.

  • Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
    Ein Junge fühlt sich von seinen Eltern benachteiligt. Immer wenn seine kleine Schwester etwas anstellt, bleiben die Eltern nett und weisen sie nur zurecht.
    Tut er aber das Gleiche, bekommt er geschimpft und wird bestraft. Das ärgert ihn immer wieder aufs Neue, aber er muss seine Wut herunterschlucken und sehen wie er damit zurechtkommt.
    Hier handelt es sich um einen immer wiederkehrenden hässlichen Ärgerkonflikt. Um diesen zu verdauen und damit auf körperlicher Ebene zu lösen, bildet der Darm immer wieder mehr Darmzellen und es kommt zur Darmentzündung. Doch leider schlägt die Wut nur auf den Darm und sitzt
    nicht wahrhaftig darin, um sich verdauen zu lassen.

  • Weitsichtigkeit
    Ein Junge wurde ganz grausam verprügelt.
    Er hatte seine Angreifer von weitem nicht wahrgenommen. Obwohl eine ähnliche Situation danach nie wieder vorkommt, wird er seine Angst nicht los. Hier finden nun seine Augen die Lösung: Sie lassen ihn Gefahr von weitem sehen, er ist jetzt weitsichtig - doch nun braucht er eine Brille, um sein alltägliches Leben zu meistern.
    Das entsprechende Organ versucht auf körperlicher Ebene eine Lösung anzubieten.

     

In Wirklichkeit ist eine Krankheit gar keine Lösung –

                                                                   das Problem ist ja noch da  


Arbeitsweise
 

Da Krankheiten klaren Gesetzmäßigkeiten unterliegen,
nähere ich mich Ihrem körperlichen Symptom mit folgenden zwei Fragen:

  1. Welche Funktion hat dieses Organ im Körper?
  2. Welche Stresssituation muss es gewesen sein,
    dass dieses Organ eine Lösung anbietet?

 

Bei der Entstehung einer Krankheit sind nicht die objektiven Umstände des Problems entscheidend, sondern Ihr emotionales Empfinden ist ausschlaggebend.
Auf welche Probleme Sie mit Stress reagieren, hängt wesentlich von Ihrer ganz persönlichen Prägung ab. Ihre Emotionen und Ihr Gedankengut bestimmen Ihren Handlungsspielraum und können diesen so sehr einschränken, dass Ihrem System nur noch eine körperliche Lösung zur Verfügung steht.

In der Therapie werden Sie Ihre Art und Weise im Leben zu stehen erkennen und werden verstehen, warum die entsprechende Stresssituation bei Ihnen eine körperliche Lösung notwendig machte.



Der Glaube gesund zu werden -                  

                   ermöglicht eine Genesung

 


Folgende Aspekte können den Erfolg Ihrer Selbstheilung sabotieren:

  • Die Diagnose
    Dies ist für viele ein traumatisierender Augenblick, in dem sie sich durch ihr Bild von der Krankheit überfordert fühlen. Das kann dazu führen, dass die Krankheit sich in ihrer Intensität steigert und der erlebte Schrecken die Heilung behindert.

  • Die Prognose
    Wirkt auf viele wie ein Urteil, das über ihr Leben gesprochen wird. In diesem
    verwundbaren Moment ist es leicht möglich, dass diese Aussage vom
    Unterbewussten unzensiert angenommen und erfüllt wird.

     

  • Unheilbar
    Dies bedeutet, dass der oder die Betroffene die Krankheit bis zum Tode behalten wird. Auch hier wird eine erschreckende Prognose gemacht, deren Akzeptanz meist so groß ist, dass das System diese Krankheit dann zeitlebens behält.

  • Der Sekundärgewinn
    Hier ist die Krankheit die Lösung zu einem noch größeren Problem.
    Z.B: Ich kann die von mir verhasste Arbeit nicht mehr ausführen und bin
    deshalb arbeitsunfähig. Das würde sich nach der Genesung sofort ändern.
    Mein Unterbewusstes empfindet die Krankheit als vergleichbar kleinere Belastung.

  • Negative persönliche Glaubenssätze
    Mit solchen Glaubenssätzen stehen wir Menschen uns oft selbst im Weg
    z.B: Ich werde nie wieder ganz gesund, nach einem so komplizierten Beinbruch, werde ich nie wieder schmerzfrei sein, ich muss dankbar sein überhaupt laufen zu können.


Helfen Sie Ihrem Körper - durch Auflösung Ihres Problems!

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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